„Neue Ernsthaftigkeit“ der Großen Koalition nutzen

Acht Verbände ziehen eine erste Zwischenbilanz

Nach dem ersten halben Jahr Bahnpolitik der neuen Großen Koalition und kurz vor der Bahn-Leitmesse INNOTRANS in Berlin haben die acht Bahnverbände eine erste Zwischenbilanz gezogen. Sie sind sich einig, dass eine neue Ernsthaftigkeit zu verspüren ist. Konzeptionell hat die Bundesregierung schon sehr viel mehr im Köcher, um ihren selbstgesetzten Zielen nach deutlich mehr Verkehr auf der Schiene Glaubwürdigkeit zu verleihen. Im nächsten Schritt kommt es darauf an, diese Konzepte auch im Haushalt zu verankern Ein Blick auf die aktuellen Zahlen für den Haushaltsentwurf 2019 zeigt, dass noch viel zu tun bleibt. In der Bahnpolitik setzt der Regierungsentwurf noch kaum neue Akzente. Die gemeinsame Presseinformation der acht Bahnverbände finden Sie hier.

Präsentierten gemeinsam die Zwischenbilanz: Philipp Kosok (Verkehrsclub Deutschland, VCD), mofair-Geschäftsführer Dr. Matthias Stoffregen, Axel Schuppe (Verband der Bahnindustrie, VDB), Dr. Martin Henke (Verband deutscher Verkehrsunternehmen, VDV), Malte Lawrenz (Verband der Güterwagenhalter, VPI), Frank Zerban (BAG-SPNV) und Dirk Flege (Allianz pro Schiene).
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Dr. Matthias Stoffregen

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