Basiskapazität beim Bauen garantieren

mofair-Präsident bei NRW-Verkehrsminister Wüst

mofair-Präsident Stephan Krenz traf in Düsseldorf den neuen NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. Mit dem CDU-Landespolitiker sprach Krenz über die Notwendigkeit, grenzüberschreitende Verkehre im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) besser auszubauen. Auf der politischen Agenda des 42-jährigen Juristen steht die verkehrliche Öffnung von NRW auch nach Westen und damit vor allem in die Niederlande. Das Niederrhein-Netz mit der Linie RE19 von Düsseldorf ins holländische Arnheim sei ein schönes und gelungenes Beispiel, aber davon müsse es nach Ansicht des Ministers noch mehr geben.

Gesprächsthema zwischen dem mofair-Chef und Verkehrsminister Wüst war ferner die Notwendigkeit, die Infrastruktur dringend zu verbessern, was im größten europäischen Ballungsraum insbesondere für die wesentlichen Korridore im Ruhrgebiet gilt. Hier müssten – trotz aller notwendigen Baumaßnahmen – verfügbare Basiskapazitäten garantiert werden, um die grundlegende Mobilität der Menschen im bevölkerungsreichsten Bundesland und in ganz Deutschland zu gewährleisten. Der Erfolg von wichtigen Verkehrsplänen, wie etwa dem Vorzeigeprojekt der NRW-Landesregierung Rhein-Ruhr-Express (RRX), würde ernsthaft gefährdet, wenn die Infrastruktur nicht gut gemanagt werden könnte. In diesem Zusammenhang begrüßte Minister Wüst eindeutig die ihm von Stephan Krenz erläuterten bisherigen Ergebnisse des Runden Tisches Baustellenmanagement.

Krenz (l.) bei NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (r.)
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